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28/09/2020

Frankfurt: Immobilien- und Wohnungsmarkt trotzt Corona-Krise

Die Corona-Pandemie hat sich bislang nicht auf den Immobilienmarkt in Frankfurt und der Rhein-Main-Region ausgewirkt. Trotz massiv gestiegener Arbeitslosenzahlen und über 100.000 Beschäftigten in Kurzarbeit steigen die Mieten und Kaufpriese sowie die Nachfrage nach Wohnungen und Häuser unverändert weiter. Das ist ein Ergebnis unserer Wohnungsmarkt-Studie 2020. Corona-bedingt präsentierten wir wesentliche Erhebungen aus der Studie diesmal in einer virtuellen Konferenz.
Die Preise für Wohnungen und Häuser in Frankfurt stiegen in den vergangenen 12 Monaten in allen Stadtteilen – in Gallus und im Europaviertel sowie in Höchst und in der Altstadt um bis zu 24 Prozent. Auch die Mieten stiegen weiter, im Durchschnitt um über 5 % zum Vorjahr. Einer der Spitzenwerte lag bei 49 Euro pro Quadratmeter für ein WG-Zimmer im Bahnhofsviertel.
Mehrfamilienhäuser im Bestand werden mit einem MPL von durchschnittlich 28,3 gehandelt.

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